"Holocaust Keule" gegen Hofer – Bellen und Barroso How low can you go?

Martin Sellner



Immer wenn Multikultis keine Argumente haben kommen sie mit der Nazi- und Schuldkultkeule.
Mit diesem Video hat Bellens Team aber klar eine Grenze überschritten. Sie zerren ein 89-Jähirge vor die Kamera und stellen einen direkten Vergleich zwischen Hofer und dem Holocaust her.
Damit tun sie so als stünde dieses Thema zur Debatte. Sie unterstellen implizit der FPÖ und jedem ihrer Wähler genau das „wieder zu wollen.“
Vor allem aktivieren sie damit die konditionierten emotionalen Triggerpunkte, die alle Österreicher haben. Von meist linken Journalisten und „Wissenschaftlern“, werden ausschließlich die Verbrechen des NS permanent thematisiert und die Verbrechen des Kommunismus dauernd ausgeblendet.

Nur der NS soll permanend „üerball drohen“ und muss zum Wahlkampfthema gemacht werden. Keiner redet von der „Gefahr des Stalinismus“ oder zerrt Gulag-Überlebende vor die Kameras. Warum?Weil wir klare Sachargumente haben und keine Psycho-Attacken brauchen.

Keiner will den Horror den Gertrud erlebt hat wiederholen oder ihre Schmerzen relativieren. Aber wir finden es erbärmlich und billig daraus politisches Kleingeld zu schlagen.
Diese Triggerpunkte funktionieren bei uns nicht mehr.
Wir lassen uns nicht mit künstlichen Schuldgefühlen zu einer Wahl zwingen. Wir wählen wie wir wollen!
Teile das wenn du auch ein stolzer Patriot bist und dir keinen Selbsthass einreden oder dich von Bellen zum „Nazi“ erklären lässt.

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