Matthias Ludwigs – Torten, Boden, Ständig

Cicero

„Ich wäre irgendwas mit Technik geworden“, vermutet er, weil ihn – Klischee, Klischee – „als Junge alles Technische und Elektrische“ interessiert hat. Doch es kam anders. Mit 14 machte Ludwigs ein Praktikum in einer großen Hotelküche, was ihn dann so anfixte, dass er – durchaus nicht zur Freude seiner Eltern und zur Irritation seiner Freunde – mit 16 das Gymnasium verließ, um eine Kochlehre zu beginnen. Was andere in dem Lebensalter wenigstens gelegentlich an der Richtigkeit ihrer Entscheidung hätte zweifeln lassen, war für Matthias Ludwigs nach eigenen Worten kein Thema: „Nö. Bereut habe ich das eigentlich nie. Wenn Party war, kam man eben um zwölf Uhr dazu, und es gab ja auch freie Wochenenden.“ Wenn es für ihn eine Horrorvorstellung gab, dann wäre es ein langweiliger Beruf: „Das ist doch der allergrößte Stress, einen Job zu haben, der keine Freude macht.“

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