Der Fall Robert Möritz – Möwe gegen „Schwarze Sonne“

Cicero

Die Frage, wie die CDU es hält mit einem von Rechtsextremismus-Vorwürfen belasteten Lokalpolitiker aus den eigenen Reihen, wird an diesem Abend in besinnlicher Kulisse beantwortet: Im Café des Magdeburger Liebfrauenklosters, neben einem festlich geschmückten Tannenbaum, schlägt Holger Stahlknecht, Innenminister und CDU-Vorsitzender von Sachsen-Anhalt, zumindest verbal einen Pflock gegen Rechts ein. „Kein Platz“ sei in der CDU Sachsen-Anhalt „für Extremisten jeglicher Form.“ Es dürfe „ungeachtet einer strafrechtlichen Relevanz, keine Verwendung von verfassungsfeindlichen Kennzeichen in der CDU Sachsen-Anhalt geben.“

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