Die Kampagne des Jahres

Junge Freiheit

Ich habe eine Wette verloren. Anfang des Jahres hatte ich in der Redaktion die These aufgestellt, die „Fridays for Future“-Demonstrationen würden nach den Wahlen zum EU-Parlament im Mai schlagartig einschlafen, die Kampagne habe dann ihren Dienst erfüllt und bei Landtagswahlen sei das Thema sowieso irrelevant. Ich habe mich wohl getäuscht.

Etablierten Medien und Parteien gelang es mit dem orchestrierten Hype um Greta Thunberg und den nahenden Weltuntergang durch Erderwärmung, die politische Agenda zu ändern. Ein Thema, das globales Handeln gegen „engstirniges nationales Denken“ setzt. Mit dem man glaubt, „Populisten“ wie Trump oder die AfD stoppen zu können.

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