Rechtsextremismusvorwürfe: CDU-Politiker tritt aus Partei aus

Junge Freiheit

MAGDEBURG. Der wegen Rechtsextremismusvorwürfen in die Kritik geratene CDU-Kreistagsabgeordnete aus Sachsen-Anhalt, Robert Möritz, ist aus der Partei ausgetreten. In seiner auf den 20. Dezember datierten Austrittserklärung kündigt Möritz die „sofortige Niederlegung sämtlicher parteiinterner Funktionen und den sofortigen Austritt aus der CDU“ an, berichtet die Welt.

Zur Begründung gab der Kreisvorstand von Anhalt-Bitterfeld an, er fühle sich zutiefst mit den christdemokratischen Werten verbunden und vertrete diese. „Um weiteren Schaden von der Partei abzuwenden und politische Diskussionen zu befrieden, möchte ich hiermit ein persönliches Zeichen setzen. Manchmal bedarf es der Besinnung auf die wahren Prioritäten im Leben.“

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