Ardennenoffensive 1944: Die Reserven sind erschöpft

Junge Freiheit

Der Jahreswechsel 1944/45 und die erste Woche des letzten Kriegsjahres waren auf den Kampfplätzen der Ardennenoffensive geprägt von teilweise schweren Schneefällen. So wurde die Bewegungsfähigkeit der deutschen und ihnen gegenüberstehenden US-amerikanischen und britischen Einheiten erschwert. Dennoch gingen die Gefechte weiter, auch wenn der Plan der deutschen Führung, nach Antwerpen vorzustoßen, längst gescheitert war.

Das aufklarende Wetter am Neujahrstag sollte die deutsche Luftwaffe zu einem überraschenden Großangriff nutzen. Hunderte Flugzeuge starteten mit dem Ziel, alliierte Flugplätze in Belgien anzugreifen. Zwar gelang es, 465 Flugzeuge der US- und Royal Air Force zu zerstören, doch diese Verluste wurden schnell ausgeglichen.

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