Nach Tötung von General: Iran kündigt Vergeltung an

Junge Freiheit

BAGDAD. Nach der gezielten Tötung eines hochrangingen iranischen Generals in Bagdad hat Teheran den USA mit Vergeltung gedroht. „Die USA tragen die Verantwortung für ihr schurkenhaftes Abenteuertum“, sagte der iranische Außenminister Javad Zarif. Der Oberste Geistliche Führer, Ajatollah Ali Khamenei, kündigte eine „harte Vergeltung“ an, die „jene Kriminellen erwartet, die ihre dreckigen Hände mit seinem Blut befleckt“ haben.

Am frühen Freitag morgen hatten US-Truppen den iranischen General Qassim Soleimani bei einem Luftschlag am Internationalen Flughafen von Bagdad getötet. Er war Chef der Al-Quds-Brigaden, die wiederum Teil der von Ali Khamenei persönlich befehligten Revolutionsgeraden sind und vor allem im Ausland eingesetzt werden. Die USA haben der Organisation wiederholt vorgeworfen, in terroristische Aktivitäten verstrickt zu sein. Auch der Chef der irakischen Miliz „Volksmobilmachungseinheiten“ (PMF) kam dabei ums Leben.

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