CSU plant „Rentenwende“ und Absenkung der Strafmündigkeit

Junge Freiheit

TRAUNSTEIN. Die CSU-Landesgruppe im Bundestag setzt sich für eine „Rentenwende“ ein und will für jedes Kind ein „Starterkit für die Altersvorsorge“ einführen. Die Mitglieder der Landesgruppe sollen dies bei ihrer noch bis Mittwoch dauernden Winterklausur im oberbayerischen Kloster Seeon beschließen.

Mit dem Starterkit wolle man „weg vom Generationenkonflikt, hin zu mehr Generationengerechtigkeit“. Dafür soll der Staat „ab Geburt bis zum 18. Lebensjahr für jedes Kind einen Beitrag von 100 Euro pro Monat in einen Generationen-Pensionsfonds einzahlen, der das Geld renditeorientiert anlegt“, heißt es in dem Entwurf aus dem die Nachrichtenagentur dpa zitiert.

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