„Zu linksradikal“: Reisch trennt sich von Mission Lifeline

Die Tagesstimme

In einem Interview mit der „Zeit“ gab Claus-Peter Reisch als Grund unter anderem an, dass ihm „vieles zu linksradikal“ sei. 

Berlin. –  Unlängst wurde der wegen angeblich mangelhafter Registrierung seines Schiffes angeklagte Reisch im Berufungsverfahren freigesprochen, nachdem er zuvor zu einer Geldstrafe verurteilt wurde – er steuerte ein Schiff mit Migranten verbotenerweise in Maltas Gewässer. Nun trennt er sich von Mission Lifeline und nennt auch politische Differenzen als Grund.

Im Interview betont er, dass er „auf jeden Fall“ wieder angebliche „Seenotrettungsmissionen“ fahren wolle, auch wenn er seine Aktivität gerade aufgrund diverser Verfahren sowie drohender Bußgelder auf Eis gelegt habe. Mit der Mission Lifeline habe er jedoch gebrochen, es gebe zu viele Differenzen zwischen ihm und der NGO.

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