Linke haben längst gegen die Realität verloren – wer sagt es ihnen?

Dushan Wegner

Es war ja nicht so, dass man es ihm nicht gesagt hätte! Schon im Oktober 1945 sah er einen Zettel, auf dem stand, dass der Krieg vorüber war. Er glaubte dem Zettel nicht. Er hielt den Zettel für Propaganda der Alliierten.

Onoda Hirō (小野田 寛郎) war ein japanischer Soldat, ein Nachrichtenoffizier. Er kämpfte im Zweiten Weltkrieg. Er kämpfte vom 26. Dezember 1944 bis zum 9. März 1974.

Nein, die Jahreszahl »1974« ist hier kein Tippfehler. Man hatte Onoda auf der philippinischen Insel Lubang stationiert. Seine Aufgabe war es, die Flugpiste und den Kai im Hafen zu zerstören, und auch sonst alles in seiner Macht Stehende zu tun, um zu verhindern, dass die Insel in die Hände der Alliierten fiel. Auf der Insel befanden sich allerdings bereits japanische Soldaten, und die waren ihm an Rang überlegen, und sie hinderten ihn, seine Mission zu erfüllen, so wird berichtet. Am 28. Februar 1945 landete sein damaliger Feind auf der Insel und nahm sie ein. Die japanischen Soldaten starben oder wurden gefangen genommen. Nur der inzwischen beförderte Onoda und drei weitere Männer blieben übrig. Onoda befahl ihnen, sich in die Berge zurückzuziehen.

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