Fridays for Future ruft zu Protesten gegen Siemens auf

Junge Freiheit

MÜNCHEN. Nach der Entscheidung von Siemens, an Lieferungen für ein Kohlebergwerk in Australien festzuhalten, hat Fridays for Future zu erneuten Protesten gegen das Unternehmen aufgerufen. Siemens-Chef Joe Kaeser hatte zuvor betont, man werde sich an die vertraglichen Verpflichtungen zur Belieferung der Adani-Mine mit einer Zugsignalanlage halten.

Für „Fridays for Future“ eine Provokation. „Die heutige Entscheidung macht die Bestrebungen von Kaeser, den Siemens-Konzern zukunftsgerichtet wirken zu lassen, vollständig zunichte“, schrieb die Organisation auf ihrer Internetseite. In Zeiten der Klimakrise müßten „gerade auch Konzerne Wort einhalten und ihre Versprechen zum Klimaschutz einhalten“.

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