Umstellung auf E-Mobilität könnte 410.000 Arbeitsplätze kosten

Junge Freiheit

BERLIN. Ein Beratergremium der Bundesregierung hat vor einem höheren Arbeitsplatzabbau durch die Umstellung auf Elektromobiliät gewarnt als bislang angenommen. Berechne man nicht nur die Auswirkungen auf die Antriebsfertigung, sondern auch auf die Metallerzeugung und -bearbeitung sowie den Maschinenbau mit ein, seien bis 2030 rund 410.000 Arbeitsplätze gefährdet, heißt es in einem Bericht der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM), der am Montag vorgestellt werden soll und dem Handelsblatt vorliegt.

Die NPM besteht aus Vertretern von Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Verbänden und Forschung. Andere Studien, etwa die des Forschungsinstituts Fraunhofer-IAO, waren zuvor von einer geringeren Zahl von wegfallenden Arbeitsplätzen ausgegangen.

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