Diakonie rechtfertigt Ablehnung von AfD-Spende

Junge Freiheit

GREIFSWALD. Das Kreisdiakonische Werk Greifswald hat die Zurückweisung einer Spende der AfD-Fraktion in Demmin für die dortige Tafelarbeit von 200 Euro verteidigt. Das Werk hatte den Betrag zuvor zurücküberwiesen.

Die stellvertretende Geschäftsführerin Britta Heinrich sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, die Diakonie stehe für eine weltoffene Gesellschaft, die Menschen unabhängig von ihrer Herkunft unterstütze. Die AfD weise dagegen „nationalistische und rechtsextreme Tendenzen“ auf.

AfD-Demmin: Eine Schande

Eine Annahme der Spende würde allen Werten widersprechen, für die die Diakonie stehe. Der Tafel sei durch den Wegfall der Spende kein Schaden entstanden, da andere Spender zusätzlich Geld gegeben hätten.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Junge Freiheit.