IGGÖ brachte Beschwerde gegen Kopftuchverbot bei VfGH ein

Die Tagesstimme

Durch das Kopftuchverbot an Volksschulen sieht die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) Grundrechte wie Religionsfreiheit und das Vorrecht der Eltern auf die Erziehung verletzt.

Wien. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) hat laut Kurier die angekündigte Beschwerde gegen das Kopftuchverbot beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) eingebracht. Seit Beginn des Schuljahres 2019/2020 ist das „Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist“ an Volksschulen verboten.

Die IGGÖ sieht durch das bereits unter der türkis-blauen Regierung beschlossene Verbot an Volksschulen Grundrechte wie Religionsfreiheit und das Vorrecht der Eltern auf die Erziehung verletzt. Der Beschwerde liegen zwei Fälle in Wien zugrunde.

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