Das war die 20. Winterakademie des IfS

Sezession

Ein Konzeptwechsel; wie gewohnt ausgebucht; drei Tage im Zeichen der Lektüre. Unser Bericht zur Winterakademie des IfS. 

Die 20. Winterakademie des Instituts für Staatspolitik bedeutete einen Schnitt: »keine AfD-Prominenz, also keine Dauerschleife inmitten der rechten Gesellschaft des Spektakels, sondern Grundlagenarbeit, Substanz« (Sezession-Chefredakteur und IfS-Mitgründer Götz Kubitschek schildert hier seine Eindrücke). Rückbesinnung auf das Wesentliche und geistige Kärrnerarbeit bestimmten das Programm, das sich an der Grundthematik »Lesen« orientierte, und legten das Fundament für eine Veranstaltung, die der Selbstbezeichnung »Akademie« vollauf gerecht wurde.

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