Nordrhein-Westfalen verzeichnet knapp 7.000 Messerangriffe

Junge Freiheit

DÜSSELDORF. In Nordrhein-Westfalen hat es im vergangenen Jahr 6.827 Messerattacken gegeben. Von den 6.736 Verdächtigen sind 2.645 keine deutschen Staatsbürger, teilte das Innenministerium in einer Antwort auf einen Antrag der AfD-Fraktion mit. Das entspricht einem Ausländeranteil von knapp 40 Prozent.

Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Düsseldorfer Landtag, Markus Wagner, sagte der JUNGEN FREIHEIT: „Schon die weit überproportionale Tatbeteiligung von Ausländern allgemein an Messerdelikten offenbart, daß die Zuwanderungspolitik der alten Parteien seit Jahrzehnten defizitär ist. Die grenzenlose Migration der letzten Jahre hat das Problem, wie die Statistik nun beweist, dramatisch verschlimmert.“ Der Ausländeranteil in NRW liegt laut der Partei bei 12,8 Prozent.

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