Goethe-Uni: Diskussion über Kopftuch endet in Schlägerei

Junge Freiheit

FRANKFURT/MAIN. Während einer Podiumsdiskussion zum Thema Kopftuch an der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist es zu Protesten und Handgreiflichkeiten gekommen. Mitglieder der Gruppe „Studis gegen rechte Hetze“ störten mit Plakaten und lautstarken Zwischenrufen am Donnerstag abend die Veranstaltung mit dem Titel „Die Verschleierung: Modeaccessoire, ein religiöses Symbol oder politisches Instrument“ im Studentenhaus der Hochschule, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Unter den Referenten befand sich demnach neben anderen die Kulturwissenschaftlerin Naïla Chikhi sowie die ehemalige Schuldirektorin in Frankfurt-Griesheim, Ingrid König. Eine Diskussion sei aber nicht möglich gewesen. Die Protestgruppe habe Transparente und Plakate in die Höhe gehalten mit Aufschriften wie „NSU“ und „Dönermorde“. Auf Flyern sei zu lesen gewesen: „Das Problem heißt Rassismus, nicht Kopftuch“. Die Zusammenstellung des Podiums zeige, daß die Debatte übers Kopftuch hinter dem Rücken der betroffenen Frauen geführt werde.

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