Nach dem Höhenflug kommt die schwierige Neuaufstellung

Junge Freiheit

Regierungsbeteiligung, Vizekanzlerschaft, Minister in Schlüsselressorts und eine 60jährige Parteigeschichte – die FPÖ hatte sich zur Speerspitze der europäischen Rechtspopulisten etabliert. Doch dann kam im Mai 2019 das „Ibiza-Gate“ – und der Bruch der schwarz-blauen Koalition. Damit aber nicht genug: Dann kam die Spesen-Affäre und das Debakel bei den Nationalratswahlen im letzten Herbst.

Österreichs politische Landschaft hat sich danach fundamental verändert: Der alte und neue Kanzler, Sebastian Kurz (ÖVP), koaliert nun mit den Grünen. Gleichzeitig sehen so manche Politstrategen die türkis-grüne Regierung in der Alpenrepublik als Blaupause für eine mögliche Zusammenarbeit zwischen der Union und den Grünen in Deutschland. Dies könnte einen Dominoeffekt auf andere europäische Länder auslösen und einen signifikanten Linksruck in Europa bedeuten.

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