Kaisers royaler Wochenrückblick

Junge Freiheit

Auch für das Jahr 2019 wurde wieder ein „Unwort des Jahres“ gekürt. Wie in nahezu jedem Jahr, wählte die Jury auch diesmal wieder einen Begriff, der vor allem, wenn nicht ausschließlich, der politischen Linken ein Dorn im Auge ist. Nach „Lügenpresse“ (2014), „Gutmensch“ (2015), „Volksverräter“ (2016), „Alternative Fakten“ (2017) und „Anti-Abschiebe-Industrie (2018) fiel die Wahl in diesem Jahr auf: „Klimahysterie“.

Mit dem Wort würden „Klimaschutzbemühungen und die Klimaschutzbewegung diffamiert und wichtige Debatten zum Klimaschutz diskreditiert“, hieß es zur Begründung. Und weiter: „Der Ausdruck wurde 2019 von vielen in Politik, Wirtschaft und Medien verwendet, vom Deutschen Städte- und Gemeindebund, der FAZ über Unternehmer bis hin zu AfD-Politikern.“ Immerhin geben die Sprach-Inquisitoren zu, daß es ihnen vor allem darum geht, wer das „Unwort“ ausspricht.

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