Bundespolizei senkt Anforderungen für Bewerber

Junge Freiheit

BERLIN. Die Bundespolizei hat die Eingangvorraussetzungen für Bewerber gesenkt. Damit reagiert sie offenbar auf die sinkende Leistungsfähigkeit potentieller Nachwuchskräfte. Laut einem Bericht der Zeitungen der Funke-Mediengruppe wurden beispielsweise beim Fitneßtest der Standweitsprung und die Liegestütze durch einen Pendellauf ersetzt, da hier Bewegungsschnelligkeit, die Stütz- und Rumpfkraft sowie Konzentrations- und Koordinationsfähigkeiten ein zeitgemäßes Bild der physischen Leistungsfähigkeit darstellen“.

Nach Aussage der Behörde würden die „Voraussetzungen für eine Bewerbung zur Bundespolizei“ regelmäßig „evaluiert und ggf. angepaßt“. Daher gibt es auch keine Mindestkörpergröße mehr, an der Bewerber scheitern könnten. Früher war für Frauen eine Größe von mindestens 163 Zentimetern vorgeschrieben, für Männer waren es 165 Zentimeter.

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