Dresden: Linksextremisten besetzten drei Häuser

Die Tagesstimme

Am Wochenende nahmen linksautonome Kreise in der sächsischen Hauptstadt drei Objekte einer Immobilienfirma in Beschlag.

Dresden. – Wie die Junge Freiheit berichtet, bekannte sich das linksextreme Bündnis „Wir besetzen Dresden” auf dem einschlägigen Szeneportal Indymedia zu den Besetzungen. Diese hätten einen dezidiert politischen Anspruch: „Wir wollen eine solidarische, selbstorganisierte Stadt von unten. Denn Eigentum ist nie gerecht“, so das Bekennerschreiben.

Die Gebäude stehen demnach allesamt im Eigentum der Argenta-Gruppe, einer Immobilienfirma mit Hauptsitz im München, die nicht mit der gleichnamigen belgischen Bank zu verwechseln ist. Die Besetzer fordern, dass das Unternehmen das Grundstück aufgibt, selbst will man dort ein „soziales Zentrum” einrichten.

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