Künstler solidarisieren sich mit Hausbesetzern

Junge Freiheit

BERLIN. Zahlreiche Künstler und zumeist linke Organisationen haben in einem Aufruf der Initiative „Kein Haus weniger“ den Erhalt „alternativer Haus- und Kulturprojekte“ gefordert. „Ohne seine alternativen Haus- und Kulturprojekte wäre Berlin lediglich die Stadt, in der mal die Mauer stand. Sie wäre sozial, politisch und kulturell um vieles ärmer“, heißt es in dem Appell.

Zu den Unterzeichnern gehören neben Hausbesetzern auch Prominente. So unterstützen beispielsweise die Schriftstellerinnen Elfriede Jelinek, Margarete Stokowski und Sibylle Berg, der Journalist Günter Wallraff, der Regisseur Leander Haußmann und die Musikerin Nina Hagen das Anliegen.

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