Christopher Street Day ohne „Einigkeit und Recht und Freiheit“

Tichys Einblick

Der Verein „Kölner Lesben- und Schwulentag“, abgekürzt Klust, wagte für 2020 ein von Anfang an heikles Experiment: das Motto für den Christopher Street Day in Köln sollte, wie es heute heißt, inklusiv sein, also linke, liberale, rechte und unpolitische Schwule ansprechen, in Deutschland geborene und zugewanderte. Nach längerem Überlegen kamen die Klust-Vertreter auf die Idee, als Überschrift für den Kölner Pride-Umzug das zu nehmen, was sie für den kleinsten gemeinsamen Nenner hielten, nämlich die Schlüsselworte aus der ersten Strophe der Nationalhymne, mit Ausrufezeichen leicht modifiziert. Der Kölner CSD 2020 sollte also unter dem Motto „Einigkeit! Recht! Freiheit!“ und den Regenbogenfarben stattfinden. Dagegen, glaubten sie, könnte niemand etwas haben. Sie irrten sich.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Tichys Einblick.