Claus-Peter Reisch: Ein Seenotretter macht sich Luft

Tichys Einblick

Der bayerische Seenotretter Claus-Peter Reisch, bis vor kurzem noch mit seinem Segelschiff Eleonore, für die Mission Lifeline, unterwegs gewesen, hat von der privaten Seenotrettung und den linken Mitstreitern erst einmal die Nase voll. Nicht nur, dass Reisch daheim eine offene Rechnung über 300.000 Euro liegen hat, die letzte „Amtshandlung von Salvini“, wie der 58-jährige gelernte KFZ-Mechatroniker in der Sendung bei Markus Lanz zu Mitternacht, zu berichten weiß.

Natürlich habe er, Reisch, das Bußgeld noch nicht überwiesen, dafür rechtzeitig Einspruch eingelegt, über seine Anwälte. Anders als zum Beispiel eine Carola Rackete, oder Mitstreiter bei der Lifeline, sieht sich Reisch als Bürger aus der gesunden bürgerlichen Mitte. Mit Radikalität wolle er nichts zu tun haben, er suche lieber den Kontakt zu den Politikern. In Bayern und unter Bayern sind die Wege kurz, deshalb konnte sich Reisch auch über zwei Stunden mit Horst Seehofer reden – mit dabei immer sein Fotoalbum der Missionen. Genauso bei Markus Söder. Sie hören ihm zu.

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