Eine Plattform für Selbstdarsteller und Kapitalismuskritiker

Junge Freiheit

Wie sich die Dinge doch ändern! Wer sich anschaut, wie das Davoser Weltwirtschaftsforum heute abläuft, der könnte glatt meinen, die ganze Chose sei ein alternatives Happening von Globalisierungskritikern, Ökomarxisten und Klimaschützern, also eine Gegenveranstaltung zu dem, was das Weltwirtschaftsforum eigentlich einmal hatte sein wollen. Gegründet aber wurde diese Veranstaltung vor fast 50 Jahren mit einem ganz anderen Ziel. Angefangen hat alles 1971. Da lud ein gewisser Klaus Schwab, der damals Professor für Unternehmenspolitik an der Universität Genf war, Führungskräfte westeuropäischer Unternehmen zu einem Management-Symposium in den Schweizer Höhenkurort ein, um, wie Schwab damals sagte, „Europa aufzurütteln und den Leuten die fortschrittlichsten Management-Konzepte vorzustellen“. Fünfzehn Jahre lang ging es in Davos dann in der Hauptsache tatsächlich um ökonomische Fragen, weshalb Forum, Redner und Besucher in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurden, weil die meisten Menschen von Volks- und Betriebswirtshaft nicht viel verstehen und sich entsprechend wenig darum kümmern.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Junge Freiheit.