Ozonkiller verursachten ein Drittel der Erderwärmung

Achgut

Ozonkiller verursachten ein Drittel der Erderwärmung

1985 wurde entdeckt, dass einige menschengemachte Substanzen die Ozonschicht zersetzen, die die Erde vor gefährlicher UV-B-Strahlung schützt. 1989 trat das sogenannte „Montreal Protokoll“ in Kraft, dass diese ozonabbauenden Stoffe weltweit verbot. Seitdem gehen die Schädigungen der Ozonschicht, die insbesondere über der Antarktis auftraten (Ozonloch), zurück.

Ein Forscherteam von der renommierten amerikanischen Columbia University hat nun untersucht, wie sich die ozonabbauenden Stoffe auf das Weltklima ausgewirkt haben, und zwar in dem Zeitraum, in dem ihre Konzentration in der Stratosphäre am höchsten war: 1955 bis 2005. Ihre Studie erschien am 20. Januar 2020 in der Fachzeitschrift „Nature Climate Change“.

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