Cavusoglu: Erdogan-Wähler in Deutschland Opfer von Rassismus

Junge Freiheit

ANKARA. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat eine rassistische Diskriminierung von Wählern des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland beklagt. „Unsere türkische Gemeinde hier“ stehe unter enormem Druck, „vor allem diejenigen, die AK Partei wählen“, sagte er der Bild-Zeitung. Sie seien alle „betroffen von Rassismus und Islamfeindlichkeit, aber vor allem Leute, die Erdogan unterstützen“.

Besonders die deutschen Medien spielen Cavusoglu zufolge dabei eine negative Rolle. Dies sei „weder aus demokratischer noch aus menschlicher Sicht“ richtig. Vorwürfe, Türken in Deutschland hätten sich radikalisiert, läßt er nicht gelten. „Über die Ditib bringen wir den Menschen den Islam richtig bei, das ist die beste Absicherung gegen Radikalismus und Extremismus.“

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