Der nackte Einsiedler, Knusperfrosch und Spam. Ein Nachruf 

Achgut

Der nackte Einsiedler, Knusperfrosch und Spam. Ein Nachruf 

Man kann viel über den Tod sagen, und bei weitem nicht nur freundliches. Dennoch, entgegen seiner Gewohnheiten, gerne plötzlich und unerwartet mit seiner Sense an der Türe zu klopfen („Ach, Sie kommen wegen der Hecke?“), muss man ihm hoch anrechnen, dass er seit 1989 – damals holte er den erst zweiundvierzig Jahre jungen Graham Chapman ab – bis jetzt seine knochigen Finger von den Mitgliedern der Monty Python Truppe fern hielt. Immerhin volle dreißig Jahre.

Nun hat er Terry Jones geholt. Der wurde immerhin fast achtundsiebzig, und zumindest seine Familie und Freunde dürften davon nicht besonders überrascht gewesen sein. Seit einigen Jahren war Terry Jones an Demenz erkrankt und aus der Öffentlichkeit verschwunden. 2015 drehte er noch den mäßig lustigen Film „Zufällig allmächtig“ (Regie, Drehbuch, Darsteller), aber danach war Schluss. Die Erkrankung, verbunden mit einem Verlust der Kommunikationsfähigkeiten, ließ Terry Jones verstummen.

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