„Flüchtlings-Rollenspiel“ in Schule sorgt für Aufregung

Junge Freiheit

WIEN. Das österreichische Bildungsministerium und die Bildungsverwaltung in Wien haben ein Flüchtlings-Rollenspiel für Schüler eines Gymnasiums gestoppt. Wie die Kronen-Zeitung und Österreich berichten, sei das Projekt „mit sofortiger Wirkung“ beendet worden und Ministerium sowie Verwaltung hätten eine Untersuchung angekündigt.

Die Jugendlichen in der Unterstufe der „Allgemein bildenden höheren Schule“ waren den Berichten zufolge gleich bei ihrer Ankunft in der Schule als „Migranten“ behandelt worden. Außerdem seien die Schüler mit Bändern als „Flüchtlinge“ gekennzeichnet worden.

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