AWO: Klimabedingte Fleischrationierung für „Umweltsäue“ im Altenheim

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Symbolbild.

Der sarkastisch gemeinte Spruch: „Früher sterben fürs Klima“ scheint in immer greifbarere Nähe zur Realität zu rücken. Die CO2-Hysterie nimmt immer irrationalere Formen an und treffen soll es einmal mehr die nun als „Umweltsäue“ gebrandmarkten Alten.

Im Heinrich-König-Seniorenzentrum der AWO (Arbeiterwohlfahrt) in Bochum soll künftig am Fleisch gespart werden und das was es gibt wird offenbar dann auch noch kleiner rationiert. So soll in Zukunft zum Beispiel eine Bratwurst nur noch 100 statt wie bisher 140 Gramm wiegen. Das Gehackte in der Bolognesesoße soll ganz durch vegetarisches Füllwerk ersetzt werden.

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