Die Bildungsverachtung eines Ministerpräsidenten von den Grünen, der früher einmal Lehrer war

Tichys Einblick

Es klingt wie ein Märchen, aber einst gab es im Südwesten von Deutschland ein Musterländle, in dem alles besser war als im übrigen Deutschland. Das Musterländle veranschaulichte jedem, dass Bildung und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehören. Das Ländle führte in der Bildung und in der Wirtschaft und konkurrierte darin mit Bayern. Doch seit Winfried Kretschmann, den die Steuerzahler lange als Lehrer bezahlten, die Regierung übernahm, will es mit der Bildung nicht mehr so recht klappen. Belegte im Länderranking Baden-Württemberg 2010 Platz 3, so 2019 nur noch Platz 6.

Die Erklärung für den Abstieg lieferte nun Winfried Kretschmann selbst, der laut WELT ausführte: „Jeder Mensch braucht ein Grundgerüst an Rechtschreibkenntnissen, das ist gar keine Frage. Aber die Bedeutung, Rechtschreibung zu pauken, nimmt ab, weil wir heute ja nur noch selten handschriftlich schreiben“. Er glaube nicht, dass die „Rechtschreibung jetzt zu den großen, gravierenden Problemen der Bildungspolitik gehört“, denn, so Kretschmann weiter, es gebe ja „kluge Geräte“, die Grammatik und Fehler korrigierten.

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