Kaisers royaler Wochenrückblick

Junge Freiheit

Es war eine gute Woche für die Mehrheit der deutschen Journalisten. Konnten sie doch in einem Aufwasch ihren beiden liebsten Hobbys frönen: Über Donald Trump herziehen und für Robert Habeck schwärmen. Möglich wurde diese berichterstatterische Traumkombination durch den mutigsten Akt seit der AfD-Kritik von Sarah Connor. Der Grünen-Chef hat sich doch tatsächlich getraut, den US-Präsidenten zu kritisieren und dessen Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, ein „Desaster“ zu nennen. Daß der Che Guevara der Ökohaus-Besitzer auch ohne höheres Staatsamt oder sonst irgendeiner wichtigen diplomatischen Funktion, die seiner Meinung zum Welt-Gipfeltreffen der Mächtigen eine höhere Relevanz verleihen würde, mit seinem Statement so viel öffentliche Aufmerksamkeit bekam, muß nicht weiter verwundern. Schließlich sprach Habeck etwas aus, was man auf jeder politisch korrekten Party problemlos aussprechen kann und das so ziemlich alle, die in Deutschland etwas zu sagen haben, hören wollen. Nichts gilt in Mainstream-Medienkreisen als heroischer.

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