Evangelische Kirche als Unterabteilung der Antifa?

Tichys Einblick

Von der rotgrünen Kirchenleitung der EKD ist man bereits jede Volte im Kampf um die politische Erziehung der Kirchenmitglieder gewohnt, auch dass Kirchensteuergelder zur Finanzierung rotgrüner Propagandisten eingesetzt werden. Dass sich die Evangelische Kirche inzwischen jedoch zur Unterabteilung der Antifa macht, einen bedauerlichen Mangel an christlichem Glauben und demokratischen Verständnis offenbart und damit das Erbe Dietrich Bonhoeffers verrät, ist selbst für mich neu.

Der Arbeitskreis Politische Theologie, eine Gruppe von „Theolog*innen“, die „aus der Initiative Münsteraner Erklärung“ hervorgingen, „die sich gegen die Einladung eines AfD-Vertreters im Rahmen des Katholikentages 2018 wandte“, und die gegen die „rechte Normalisierung“ kämpft, hat eine Tagung, die sie Fachtagung nennt, zum Thema „Kirche, Theologie und AfD“ in Frankfurt am Main im Januar veranstaltet. Die Frage sollte geklärt werden, ob man die AfD zu Diskussionen in Gemeinden einladen und ihr damit ein Podium bieten darf. Demokratisch wäre gewesen, wenn die „Fachtagung“ überhaupt aus christlichem Verständnis sinnvoll ist, die Frage zu stellen, ob man Vertreter politischer Parteien in die Gemeinden einladen, ihnen Podien bieten soll, grundsätzlich sich mit dem Spannungsverhältnis von politischem Engagement und Verkündigung zu beschäftigen. Und so dokumentiert auch diese Tagung, dass in der EKD längst die Maßstäbe nicht nur verrutscht, sondern verloren gegangen sind.

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