Bündnis 90/Die Grünen – Von denen soll die CDU lernen?

Cicero

Der Höhenflug der Grünen könnte sie ins Bundeskanzleramt befördern. Ihr Erfolg liegt vor allem daran, dass sie weitgehend unbeirrt an ihrer Agenda festhalten. Von der CDU kann man dies hingegen nicht behaupten. Denn ausgerechnet die Konservativen verwechseln Beweglichkeit mit Beliebigkeit

Der Höhenflug der Grünen könnte sie ins Bundeskanzleramt befördern. Ihr Erfolg liegt vor allem daran, dass sie weitgehend unbeirrt an ihrer Agenda festhalten. Von der CDU kann man dies hingegen nicht behaupten. Denn ausgerechnet die Konservativen verwechseln Beweglichkeit mit Beliebigkeit

Die Grünen kommen aus dem Feiern nicht heraus. Kürzlich begingen sie den 40. Jahrestag ihrer Gründung und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lobte sie in so überschwänglichen Tönen, dass man fast meinen konnte, das Staatsoberhaupt wolle in drei Jahren als Kandidat der Grünen wiedergewählt werden. Ganz abgesehen von präsidialen und medialen Elogen: Niemand wird bestreiten, dass die Grünen „einen Lauf“ haben. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte könnten sie nach der nächsten Bundestagswahl die Wahl haben, ob sie in einer schwarz-grünen Regierung den Vizekanzler stellen oder in einer grün-rot-roten die Kanzler*in, um es gendergerecht zu formulieren. Selbst die Vorstellung, dass bei anhaltendem Klimahype die Grünen zur stärksten Partei aufsteigen, ist nicht völlig realitätsfern.

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