Die Morgenlage: Soldaten und Subventionen

Achgut

Die Morgenlage: Soldaten und Subventionen

In Mali gab es wieder Tote durch mutmaßlich islamistische Angriffe, in Bagdad schlagen wieder Raketen nahe der US-Botschaft ein, die UNO beklagt den Bruch des Libyen-Waffenembargos, Israel erlaubt erstmals Reisen nach Saudi-Arabien, die USA melden einen neuen Coronavirus-Fall, Tesla fordert Subventionen vom deutschen Steuerzahler, ein Bosch-Werk zieht von Bremen nach Ungarn, gegen die reichste Frau Afrikas wird nun auch in Portugal ermittelt und eine einst einflussreiche Tante von Kim Jong Un ist wieder in der Öffentlichkeit aufgetaucht.

In Mali sind bei einem Angriff mutmaßlicher Dschihadisten mindestens 19 Soldaten getötet worden, meldet dw.com.. Der Angriff habe in Sokolo, rund 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bamako stattgefunden. Wie Malis Regierung mitgeteilt hätte, stahlen und beschädigten die Angreifer militärische Ausrüstung. Die Luftwaffe habe in der Umgebung nach den unbekannten Tätern gesucht.

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