„Barbershop“: Dort wo sich der Clan-Chef seine Kampfrisur rasieren lässt

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In Essen zählt die Polizei in einem Stadtteil mehr Barbershops als Bartträger, die sich dort die Bärte stutzen lassen. Das hat die Beamten im wahrsten Sinne des Wortes stutzig werden lassen und laut WELT dazu verlasst die Läden mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

So habe die Polizei in letzter Zeit eine auffällige Häufung an Gewerbeanmeldungen in dem „Friseurhandwerk“ festgestellt, teilte der Essener Hauptkommissar Thomas Weise der „Rheinischen Post“ mit. Allein im Problemviertel Altendorf – 22 500 Einwohner – haben kurz hintereinander über 20 neue Barbershops aufgemacht. Die Polizei vermutet hinter dem Barbershops-Boom Bezüge zur Clan-Kriminalität. „Erste Erkenntnisse zeigen, dass Barbershops im Einzelfall von kriminellen Clan-Mitgliedern betrieben und durch das Clan-Milieu als Treffpunkt und Rückzugsmöglichkeit genutzt werden“, sagte eine Sprecherin des Landesinnenministeriums der RP.

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