Boris Johnsons Einwanderungsparole: Freundschaft, Gleichheit, Souveränität

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Nun ist er also endlich unterschrieben: Am Freitag brachten die EU-Vertreter den von Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel widerwillig unterzeichneten Brexit-Vertrag nach London, wo Boris Johnson seine Unterschrift mit viszeraler Freude unter das Dokument setzen konnte. Johnson sprach von einem »phantastischen Moment, der endlich das Ergebnis des Referendums von 2016 umsetzt und viel zu viele Jahre des Streits und der Spaltung beendet«. Damit tritt das Vereinigte Königreich nach 47 Jahren Mitgliedschaft aus der EU aus. Zuvor hatte die Queen dem Brexit-Gesetz ihre Zustimmung erteilt. Johnson kommentierte: »Zeitweilig hat es sich so angefühlt, als würden wir die Brexit-Ziellinie nie erreichen, aber wir haben es geschafft.« Endlich könne man als geeintes Land voranschreiten und zugleich eine starke Beziehung mit der EU unter »Freunden und souveränen Gleichen« aufbauen.

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