Der kleine Austausch – Gespräch mit Renaud Camus

Sezession

Renaud Camus‘ Begriffsschöpfung »Großer Austausch« hat sich schon vor Jahren durchgesetzt. Er selbst steht dafür unter permanentem Beschuß.

Von Antifaschisten aller Couleur wird er als geistiger Pate migrationsfeindlicher Gewalt diffamiert, weil er akribisch und nachdrücklich auf die Folgen der »Ersetzungsmigration« hinweist. Nun wurde ihm eine Äußerung in seinem Heimatland Frankreich zum Verhängnis: Weil er anhaltende Massenzuwanderung zugespitzt als »Invasion« bezeichnete, wurde er zu einer Gefängnisstrafe auf Bewährung und 1800 Euro Geldstrafe verurteilt. 

Camus und seine Schlüsseltexte bleiben aktuell, werden diskutiert, verlieren nichts von ihrer Brisanz, und zwar dies- wie jenseits des Rheins. In der letzten Ausgabe des französischen Magazins éléments (Dezember 2019, Nr. 181) sprach der »unabhängige Ökologist« und nonkonforme Neurechte Fabien Niezgoda mit Camus; wir geben das Gespräch ungekürzt wieder, übersetzt von Christa Nitsch. 

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