Islamistische Gesinnung greift in Schulen um sich

Tichys Einblick

Ich möchte mit einer kleinen Geschichte beginnen, einem Dialog von Albert Einstein und seiner Sekretärin. Einstein gab Fragen, mit denen er am nächsten Tag seine Studenten testen wollte, an seine Sekretärin. Sie schaute sich diese an und sagte zu Einstein: „Das sind doch die alten Fragen von letztem Jahr.“ Und Einstein antwortete: „Ja, alte Fragen, aber neue Antworten.“

Wir alle wissen, dass Wiederholung eine gängige Lernmethode ist, die dem pädagogischen Zweck dient, Gelerntes zu festigen. Und wir wissen, dass manche Fragen mit der Zeit neuer Antworten und Lösungen bedürfen. Daher möchte ich abermals auf eine Studie aus 2015 unter Leitung des Kriminalwissenschaftlers Christian Pfeiffer hinweisen. Diese veröffentlichten Ergebnisse der Studie sind zutiefst alarmierend. Sie untersuchte im Auftrag des Bundesfamilienministeriums den Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Kriminalität. Besonders brisant sind aber die in der Studie zitierten Ergebnisse einer repräsentativen und mittlerweile bereits fünf Jahre zurückliegenden Schülerbefragung in Nordrhein-Westfalen. Die Ergebnisse bestätigen meine schlimmsten Befürchtungen: Islamismus und Salafismus greifen in den Schulen um sich – und wenn wir nicht tatenlos zusehen wollen, wie unsere Werte und Überzeugungen in den Köpfen der nächsten Generation von Scharia-Treue und der fanatischen Hass-Ideologie des Dschihadismus abgelöst werden, müssen wir schnellstmöglich und mit aller Härte gegensteuern, denn sonst könnte es bald zu spät sein.

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