Unionspolitiker gegen erneute Aufnahme von „Sophia“-Mission

Junge Freiheit

BRÜSSEL. Mehrere Politiker von CDU und CSU haben sich gegen einen erneuten Anlauf der staatlichen Seenotrettungsmission „Sophia“ ausgesprochen. „Niemals sind mehr Menschen im Mittelmeer ertrunken als zu Zeiten der staatlichen Seenotrettung. Ich stehe deshalb derzeit der Wiederaufnahme der staatlichen Seenotrettung mit größter Skepsis gegenüber“, sagte der für Migration zuständige stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), der Welt.

 In den vergangenen Monaten sei die Einwanderung über die Mittelmeerroute fast gänzlich zum Erliegen gekommen, erklärte Frei. Für Italien und „die beiden Hauptzielländer Deutschland und Frankreich“ stelle das eine „beachtliche Entlastung“ dar. „Wir sollten keine neuen Pull-Faktoren und durch eine staatliche Seenotrettungsmission einen Anreiz schaffen, sich in Seenot zu begeben.“

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