Die Morgenlage: Münzen und Machtkampf

Achgut

Die Morgenlage: Münzen und Machtkampf

In Burkina Faso gab es wieder zahlreiche Tote nach einem islamistischen Angriff, in Syrien beginnen Assads Truppen den Sturm auf eine Islamisten-Hochburg, in Paris geht die Polizei mit Wasserwerfern gegen protestierende Feuerwehrleute vor, Webasto schließt seinen Standort vorübergehend wegen vier mit chinesischem Virus infizierten Mitarbeitern, die EU will kleine Kupfermünzen abschaffen, im Berliner Kammergericht hatten Hacker Zugriff auf sämtliche Daten und Bundeswehrsoldaten sind laut Wehrbericht immer „dicker, schwächer und dümmer“.

In Burkina Faso sind bei einem Angriff von Bewaffneten auf ein Dorf 39 Menschen getötet worden, meldet deutschlandfunk.de. Wie die Regierung mitgeteilte habe, geschah die Attacke bereits am Samstag im Norden des Landes. Wer für sie verantwortlich ist, sei noch unklar, aber islamistische Gruppen mit Verbindungen zu al-Kaida und der IS-Terrormiliz hätten in den letzten Monaten mehrere brutale Angriffe auf Dörfer und Militärstätten im Land verübt. Die zunehmende Unsicherheit in dem Land bringe viele Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen. Die Zahl der Flüchtlinge habe sich im vergangenen Jahr auf 560.000 verzehnfacht. Nach Angaben des norwegischen Flüchtlingsrats wachse in keinem anderen Land der Welt die Zahl der Flüchtlinge so rasant wie in Burkina Faso.

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