Gedenkkultur trifft auf Realität

Junge Freiheit

Sollte man anläßlich des Holocaust-Gedenkens auch über islamischen Antisemitismus sprechen? Über diese Frage wird derzeit heftig gestritten. Losgetreten hatte die Debatte unter anderem eine mittlerweile in Teilen zurückgenommene und relativierte Aussage des CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor.

In einem Interview mit dem Nachrichtensender n-tv sagte der Innenpolitikexperte: „Antisemitismus, das darf man nicht vergessen, ist vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen besonders stark vertreten.“ Die Sorgen von Juden könne er verstehen. Die deutsche Gesellschaft erwarte zu Recht, „daß sich Zuwanderer an unsere Kultur halten“. Dazu gehöre auch, „daß Antisemitismus bei uns keinen Platz hat“.

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