Höhepunkt der Greta-Volksverdummung: „Fridays for Future“ soll geschützte Marke werden

jouwatch

Stockholm – Der von A bis Z, vom ersten Moment an am Reißbrett geplante, eiskalt kalkulierte PR-Coup um Greta Thunberg und ihre „Klima-Schulstreiks“ entledigt sich seiner gemeinnnützigen Maskerade: Jetzt, nachdem „Fridays for Future“ – dank kostenloser Propaganda fast der gesamten westlichen Medienlandschaft und der naiven Mitwirkung von Millionen gutgläubigen Trotteln – zur globalen Marke geworden ist, schickt sich die Thunberg-Familie an, diese juristisch schützen zu lassen.

Die Heerscharen professionell manipulierter Schüler und Jugendlicher, die im Schulterschluss mit diversen NGO’s, grünen Politikern und Gewerkschaften „FFF“ mit Leben erfüllt und zum Dauer-Reizthema in den meisten Industrieländern gemacht haben, haben damit ihren vorläufigen Zweck erfüllt. Der Markenwert ist riesig – und zu groß, als dass es Klima-Gretl und ihre Strippenzieher im Hintergrund (vor allem die eigenen Eltern) riskieren können, die Kontrolle darüber aus der Hand zu geben. Es geht um haufenweise Kohle – und die politische Positionierung.

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