Merkels internationales Libyen-Kaffeekränzchen und die absehbaren Konsequenzen

Tichys Einblick

Die Frage, wie viel an bundesdeutschen Steuergeldern Merkels Berliner Libyen-Party verschlungen hat, stellen wir besser nicht. Wozu auch? Die Frau Bundeskanzler hat sich mit ein paar alten Bekannten getroffen, ein paar neue gefunden – und ein paar vergessen und diese damit verärgert. Aber so ist das eben bei Partys: Alle glücklich zu machen ist eine Kunst, die kaum jemand beherrscht. Warum also sollte es die Dame aus der Uckermark können?

Beherrscht hat sie hingegen die ihr wohlmeinenden Medien. Am Sonntag, nach einem mehr oder weniger gemütlichen Beisammensein, trat sie mit ihrem alten Kumpel, dem portugiesischen Sozialisten Guterres vom UN-Verein, vor die staunende Presse und verkündete, was bei ihrer Party so alles an wichtigen und wegweisenden Beschlüssen gleichsam en passant beschlossen worden sei.

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