Migranten klagen über Diskriminierung bei Wohnungssuche – alle obdachlos?

jouwatch

Im Jahr 2018 lebten über 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Wenn diese Meldung stimmt, müssten mindestens 6 Millionen obdachlos sein:

Jeder dritte Wohnungssuchende mit Migrationshintergrund erlebt Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt. Das ergab eine Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) berichten. „Oft reicht schon ein fremd klingender Name aus, um gar nicht erst zur Wohnungsbesichtigung eingeladen zu werden. Auch offen rassistische Wohnungsanzeigen gehören leider noch immer zum Alltag“, sagte Bernhard Franke, kommissarischer Leiter der Antidiskriminierungsstelle. Er forderte gesetzliche Änderungen: Sinnvoll sei etwa ein Verbot diskriminierender Wohnungsanzeigen im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz – „genauso, wie es das bei Stellenanzeigen bereits der Fall ist“, so der Leiter der Antidiskriminierungsstelle. Für die Umfrage seien mehr als 1.000 deutschsprachige Personen über 16 Jahren zu ihren Erfahrungen auf dem Wohnungsmarkt befragt worden, berichten die Zeitungen weiter.

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