Steinmeier warnt vor Haß, Hetze und völkischem Denken

Junge Freiheit

BERLIN. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat vor der Ausbreitung eines neuen Antisemitismus gewarnt. „Haß, Hetze und Nationalismus breiten sich wieder aus. Böse Geister präsentieren wieder völkisches Denken als neue Vision“, sagte er während der Gedenkstunde des Bundestages für die Opfer des Nationalsozialismus.

Steinmeier bekannte sich zur „historischen Verantwortung“ Deutschlands für die Judenvernichtung. Die Shoah sei Teil der deutschen Identität. Das gehöre zum Selbstverständnis aller Demokraten. Im Gedenken an den Holocaust dürfe es keinen Schlußstrich geben. Allerdings sollte die Geschichte nicht instrumentalisiert werden. Steinmeier sprach sich für einen offenen Austausch der Historiker aus. „Geschichte darf nicht zur Waffe werden.“

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