SZ denunziert Comic-Zeichner bei Auftraggeber als „AfD-nahe“

PI-NEWS

Die Süddeutsche Zeitung stellt den Illustrator des „Münchner Kindls“, mit dem die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) für Sicherheit im Bahnverkehr wirbt, an den Pranger. Er hat auch für die AfD gearbeitet!

Von L.S.GABRIEL | Schon seit Jahren wirbt die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mit den Zeichnungen eines Münchner Künstlers für die Sicherheit im Verkehrsbetrieb. Star der Comic-Serie ist das auch auf dem Wappen der Stadt präsente „Münchner Kindl“, das in den Werbungen putzig gezeichnet einen kleinen Helden verkörpert.

Seit einiger Zeit ist es in Deutschland üblich, dass Menschen oder Betriebe, die der AfD nahe stehen oder auch nur von Berufs wegen mit ihr zu tun haben, mit dem Ziel der Ächtung, denunziert werden. Ganz vorne mit dabei bei der Hexenverfolgung sind, schon um der effektiven Verbreitung willen, die Redaktionsaktivisten der linken Haltungspresse. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) gehört dabei zur Speerspitze dieser Hetzjagd und hat nun in dem Münchner Illustrator einen neuen „Feind“ ausgemacht, dem man offenbar die Existenzgrundlage entziehen will.

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