WDR-Märchen zum Flüchtlings-Brandopfer in JVA Kleve: Wie Restle & Co. hetzen und manipulieren

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Der WDR kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus: Jetzt gibt es neuen Wirbel um das tendenziös-agitatorische Format „Monitor“ und sein Mastermind, die journalistische „Rampensau“ Georg Restle. Ausgerechnet das angeblich so kritisch-investigative Polit-Magazin steht wieder einmal unter Beschuss, weil es im Fall eines 2018 versehentlich inhaftierten und später bei einem Gefängnisbrand ums Leben gekommenen Syrers offenkundige Verschwörungstheorien und Unwahrheiten verbreitete.

Aus Sicht der rot-grünen Opposition im Düsseldorfer Landtag, die den Fall zur Affäre aufbauschte und sogar zum Gegenstand eines Untersuchungsausschuss machte, sollen CDU-Innenminister Herbert Reul und CDU-Justizminister Peter Biesenbach die politische Verantwortung dafür tragen, dass der der kurdische Syrer Amed A. infolge einer Ermittlungspanne für einen aus Mali stammenden Dieb gehalten worden war – weswegen gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg vollstreckt worden war. Im Knast hatte sich A. dann nicht nur mit anderen Häftlingen angelegt, er war auch offenbar in Panik über seine bevorstehende Abschiebung nach Syrien geraten. An einem Septemberabend 2018 hatte der psychisch auffällige Häftling in seiner Zelle selbst ein Feuer entfacht, bei dem er sich schwerste Brandverletzungen zuzog, denen er später erlag.

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