Arbeitslosigkeit steigt im Januar deutlich

Tichys Einblick

Die Bundesagentur für Arbeit will offenbar keine allzu großen Sorgen bereiten. „Die konjunkturelle Schwäche hinterlässt weiterhin Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Insgesamt zeigte er sich aber auch zum Jahresbeginn robust. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind im Januar gestiegen – aber vor allem aus jahreszeitlichen Gründen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Klar, die noch nicht saisonbereinigte Zahl allein – +198.000 auf 2.426.000 – sollte niemanden zur Panik verleiten. Mehr Arbeitslose im Januar sind normal. Zum Beispiel fallen wegen des Winterwetters Jobs für Bauarbeiter weg und auch der Einzelhandel braucht weniger Personal als im Weihnachtsmonat Dezember.

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