„Heimatabend“ mit Bundespräsident Steinmeier: Alles, was nicht deutsch ist, ist hier zuhause

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Wenn irgendein Staatsoberhaupt dieser Erde zu einem Heimatabend im eigenen Land einlädt, dann beinhaltet das Rahmenprogramm, wie der Name schon sagt, „einheimische“, also kulturtypische, traditionsbezogene, heimatliche Elemente hinsichtlich Gästeauswahl, Musik- oder künstlerischen Darbietungen, Küche oder Sprache. Nicht so in Deutschland: Beim „Heimatabend“ von Bundespräsident ist alles willkommen, was möglichst keine deutschen Wurzeln hat.

Das deutscheste an dem „Heimatabend“ (im Text auch als „Kulturabend“ beschrieben), der am 6. Februar in Schloss Bellevue steigen soll, ist der ungut völkisch klingende Name eines alten weißen Mannes, der auch als Gastgeber fungiert: „Frank-Walter Steinmeier“. Dafür beinhaltet die Gästeliste, mit der das Staatsoberhaupt die eigene „Heimat“ würdigt, ausnahmslos Vertreter einer staatlich geförderten, neudeutschen Identität: „Beiträge von Cymin Samawatie und ihrem Quartett Cyminology, Emine Sevgi Özdamar, Dimitrij Schaad, Ijoma Mangold, Adam Bousdoukos, Ersan Mondtag, Rasta Baba & Band sowie DJ Ipek“ sollen den Besuchern nahebringen, „welchen kulturellen Reichtum Zuwanderung und Migration bedeuten“.

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